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Wir bei Frank Juice finden, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss - unsere Tipps für ein happy & healthy Lifestyle findest du hier. Auf deine Gesundheit!

8 Übungen für einen achtsamen Sommer

8 Übungen für einen achtsamen Sommer

Sommer, die eine Jahreszeit, die uns mit so vielen Sonnenstunden und natürlichem Vitamin D glücklich macht. Man freut sich auf die sonnigen warmen Tage und auf den bevorstehenden Urlaub in den Bergen oder am Meer, den kleinen Wochenendausflug oder die kurze Auszeit auf Balkonien in der Sonne. Doch wieso fällt es uns scheinbar immer schwerer, einfach mal abzuschalten. Es ist für uns nahezu selbstverständlich, immer mehrere Dinge auf einmal zu machen und immer erreichbar und online zu sein. Aber können wir Momente noch bewusst genießen und wahrnehmen?

Aus diesem Grund nimmt der Stellenwert von Entschleunigung zu. Entschleunigung bringt Ruhe in unseren Alltag und hilft uns dabei, Stress abzubauen. Achtsamkeit hilft, unseren Alltag zu entschleunigen und Stress zu reduzieren. Deshalb helfen wir dir dabei mehr Achtsamkeit in deinen Sommer zu integrieren und verraten dir für den Alltag und Urlaub, wie du dein Bewusstsein durch Übungen stärken kannst. Lerne dich damit wieder auf eine Sache zu konzentrieren und du wirst sehen, wie du automatisch entspannter wirst.

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1. Achtsamkeitsübung:

INNEHALTEN

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Versuch dir mal mehrmals am Tag mindestens eine Minute Zeit zum Innehalten zu nehmen. Dabei könntest du beispielsweise zum Sonnenaufgang nach Draußen in den Park gehen oder im Urlaub an den Strand. Eben dort, wo du Ruhe findest. Dabei sitzt du oder stehst bequem und beobachtest einfach mal wie dein Atem fließt. Richte dabei deine Aufmerksamkeit auf deinen ganzen Körper: Fokussiere dich auf Stellen, die du gerade spürst oder nimm einfach deinen Körper als Ganzes wahr. Beobachte aber auch deine Gefühle, frag dich, wie es dir geht und schau was gerade in deinem Körper passiert. Dabei ist es wichtig, nicht zu werden, sondern stets zu beobachten. Es ist ganz normal, wenn dir dies am Anfang eher schwer fallen wird, mit der Zeit jedoch wird es immer einfacher. 

2. Achtsamkeitsmeditation:

BEWUSST GEHEN

Für uns ist Gehen so eine automatisierte Bewegung, dass wir sie eigentlich gar nicht bewusst wahrnehmen. Dabei kannst du die Zeit, in der du dich fortbewegst sehr sinnvoll nutzen, um dich zu fokussieren und deine Gedanken zu ordnen und zu beruhigen. Bei einer Gehmeditation geht es genau darum: Versuche dich auf dem Weg zum Bootsausflug, zur nächsten Eisdiele oder zur schönen Strandpromenade schlicht auf das Gehen zu fokussieren. Versuch mal aktiv wahrzunehmen, wann deine Füße den Boden berühren (den wunderschönen Sand, das saftig grüne Gras), welche Muskeln sich an- und entspannen. Beobachte dein eigenes Tempo: Wirst du langsamer oder schneller? Auf diese Weise holst du dich bewusst ins Hier und Jetzt und verschaffst dir selbst und deinen Sorgen eine aktive Pause. Du wirst merken, das wirkt sehr entspannend.

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3. Achtsamkeitstraining:

BEWUSST ATMEN

Für bewusste Atemübungen solltest du dir etwas mehr Zeit einplanen. Die Übung dauert circa 20 Minuten. Nimm eine aufrechte Haltung ein, schließe die Augen und schenke deiner Atmung volle Konzentration und Aufmerksamkeit. Verändere oder kontrolliere deinen Atem dabei nicht, sondern beobachte nur wie du ein und ausatmest.

Wo ist er am deutlichsten zu spüren? Was macht dein Brustkorb? Wie hebt und senkt er sich? Wie dehnt er sich aus und wie zieht er sich zusammen? Kannst du die frische Meeresbrise aufsaugen?

Schweifen deine Gedanken ab? Falls ja, lass sie einfach ziehen und versuche die Aufmerksamkeit wieder auf deinen Atem zu lenken. Versuche diese bewusste Achtsamkeit auch nach Beendigung der Übung in deinen Alltag zu integrieren.

4. Achtsamkeitsübung:

ACHTSAM ESSEN

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Wir nehmen uns heute in unserem stressigen Alltag nicht mehr bewusst Zeit für unsere Mahlzeiten. Dabei ist es sehr wichtig, bewusst zu essen. Gerade im Sommer oder im Urlaub eignen sich die Mahlzeiten perfekt, um Achtsamkeit zu trainieren. Vielleicht sitzt zu gerade auf Mallorca und hast einen köstlich mediterranes Gericht vor dir Stehen. Spüre vor der Mahlzeit in dich hinein: Hast du Hunger oder Appetit? In welcher Stimmung setzt du dich an den Tisch? Betrachte dein Essen, wie es aussieht und sich zusammensetzt. Konzentriere dich dann auf den Vorgang an sich, rieche an deinem Essen, beobachte aufmerksam, wie du dein Essen zum Mund führst, wie es sich anfühlt, wie es schmeckt. Kaue bewusst und langsam. Sei mindestens bei den ersten fünf Bissen deiner Mahlzeit achtsam. Wenn du fertig bist mit Essen, beobachte, wie sich dein Körper jetzt anfühlt: Bist du satt? Fühlst du dich zufrieden?

Diese Achtsamkeitsübung hilft, nicht nur bewusster zu essen. Sie schafft auch ein Bewusstsein für die Lebensmittel, die wir zu uns nehmen und die Menge, die wir essen. Im hektischen Alltag schlingen wir unsere Mahlzeiten oft nebenbei herunter – ohne wahrzunehmen, was wir da eigentlich essen und woher es kommt.

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5. Achtsamkeitsmeditation:

DANKBAR SEIN

Diese Achtsamkeitsübung eignet sich besonders für den wunderschönen Sonnenuntergang am Abend.  Stell dir vor, du sitzt am Strand oder auf dem Balkon, schaust der Sonne entgegen und sitzt einfach nur da, genießt den Augenblick und bist DANKBAR. Gehe deinen Tag mal ganz bewusst durch: überlege, was dich bewegt hat und für welche Erlebnisse, Menschen und Dinge du heute Dankbarkeit verspürst. Lenke deine Wahrnehmung für jeweils mindestens 20 Sekunden auf genau die Ereignisse und Menschen, für die du dankbar bist.

Dadurch bekommst du ein ganz neues Bewusstsein für die vielen schöne Dinge, die dir eigentlich im Alltag passieren, aber gar nicht so bewusst sind. 

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