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Hi.

Wir bei Frank Juice finden, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss - unsere Tipps für ein happy & healthy Lifestyle findest du hier. Auf deine Gesundheit!

Hättest du gewusst, dass du davon Heißhungerattacken bekommen kannst?

Hättest du gewusst, dass du davon Heißhungerattacken bekommen kannst?

Wer kennt das nicht, man nimmt sich wirklich, also ich meine wirklich, vor, keine Süßigkeiten mehr
zu essen. Und nach ein paar Stunden oder Tagen wird man von einer unbekannten Macht übermannt, die einen wie ein wehrloses Opfer über ganze Tafeln Schokolade herfallen lässt. Danach fühlt man sich schlecht und fragt sich, wer oder was einen da gerade im Griff hatte. Die schlechte Nachricht lautet: Das ist keine Einbildung! Wir werden tatsächlich zu einem Teil von unseren Hormonen fremdgesteuert. Die gute Nachricht lautet: Man kann trotzdem etwas dagegen tun. Hier kommen drei Gründe, weshalb du immer wieder Heißhunger-Attacken auf Süßes hast und was du dagegen tun kannst.

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1. Zu wenig Schlaf
Wer ständig zu wenig schläft, der hat wesentlich mehr Hungerhormone im Blut als Vielschläfer. Studien konnten zeigen, dass Personen mit chronischem Schlafmangel generell mehr essen als Vielschläfer. Schlafmangel führt auch dazu, dass wir weniger gut rationale Entscheidungen treffen können. Wer müde ist, vergisst schnell mal den Vorsatz von gestern. Schließlich hat man bei Müdigkeit das Bedürfnis nach einem Energieschub, und du wirst es erraten, den bekommt man am schnellsten von Zucker.

Deshalb gilt: Versuche jede Nacht mindestens sieben Stunden zu schlafen. Vermeide Bildschirmlicht in der Stunde vor dem Zubettgehen, trinke einen beruhigenden Kräutertee vorm Schlafen und achte darauf, dass Du in einem gut durchlüfteten und relativ kühlen Zimmer (ca. 18 Grad) schläfst.

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2. Depression und schlechte Laune
Warum fühlen wir uns nach Schokolade glücklicher? Es ist nicht nur der Zucker und der gute Geschmack, der uns fröhlich stimmt, sondern es wird tatsächlich unser Glückshormon Serotonin
ausgeschüttet. Dieser Neurotransmitter ist einer der Schlüssel für gute Laune, welcher durch Kohlenhydrataufnahme kurzzeitig ausgeschüttet wird. Es ist lange bewiesen, dass Menschen die zu Depressionen neigen mehr Zucker und kohlenhydrathaltige Lebensmittel zu sich nehmen. Allerdings hält dieser kleine Glücks-Push immer nur kurz an und macht die Laune langfristig auch nicht besser.

Das kannst du tun: Versuche andere Serotonin-anregende Nahrungsmittel in deinen Speiseplan
einzubauen, z.B. Bananen, Sauerkraut, Walnüsse, Quinoa und grünen Tee. Außerdem ist Bewegung und frische Luft ein wahres Wundermittel gegen schlechte Laune. Wenn du jedoch das Gefühl hast, wirklich an einer Depression zu leiden, solltest Du unbedingt einen Spezialisten
aufsuchen.

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3. Low-Carb Diet
Die Ironie ist doch, dass wir uns vornehmen keine Kohlenhydrate mehr zu essen, damit wir ein paar Kilos verlieren, doch nach spätestens drei Tagen sitzen wir verzweifelt mit einer Packung Toffifee auf dem Sofa. Wer auf Carbs vollständig verzichtet, bei dem sind Heißhunger-Attacken auf Süßes vorprogrammiert. Während so einer Attacke schafft man es dann leider nicht zum Vollkornbrot zu greifen, sondern meist eher zum Muffin. Deshalb gilt: Der Körper braucht Kohlenhydrate um zu funktionieren. Wirklich!

Das kannst du tun: Es ist absolut richtig auf eine geringere Kohlenhydrat-Aufnahme zu achten, in
unseren Breitengeraden essen wir eher zu viel als zu wenig davon. Aber anstatt vollständig auf
Carbs zu verzichten, ist es besser sie durch welche zu ersetzen, die einen niedrigen glykämischen
Index aufweisen. Dazu gehören Süßkartoffeln, brauner Reis, Kürbis, rote Bete und Hirse. Außerdem hilft es Kohlenhydrate mit hochwertigem Protein zu essen, auch dadurch steigt der
Blutzuckerspiegel langsamer an.

Wichtig ist aber, dass du verstehst, was sich hinter deinen Gelüsten nach Zucker verbirgt, sei es zu wenig Schlaf, schlechte Laune oder zu wenige Kohlenhydrate in deiner Ernährung. Wer Lust auf Süßes hat, dem sagt sein Körper, dass ihm etwas fehlt. Wer herausfindet was dieses Etwas ist und die Ursachen bekämpft, der muss nicht mehr übermenschliche Kräfte aufbringen um sich von den Keksen fernzuhalten.

Hoffentlich werden dir diese Tipps helfen deine Heißhunger-Attacken in den Griff zu bekommen.
Mein Leben haben sie verändert!

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