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Wie Meditation dein Leben verändern kann

Wie Meditation dein Leben verändern kann

Vielleicht hörst du in letzter Zeit von immer mehr Leuten, die meditieren oder sich zumindest damit auseinandersetzen. Ich selbst meditiere seit vielen Jahren und werde immer wieder gefragt, warum ich das eigentlich tue und welchen Nutzen die Meditation für mich hat. Hier eine Antwort, die hoffentlich auch deine Fragen beantwortet.

Meditation leitet vornehmlich einen Entspannungsprozess im Körper ein, welcher für dich sehr hilfreich ist. Sauerstoff rein, Anspannung raus. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern es ändert tatsächlich die Art und Weise, wie dein Körper auf Stress reagiert. Wer regelmäßig meditiert, wird feststellen, dass die kleinen Dramen des Alltags keine Dramen mehr sind. Dass man mit dem Autofahrer, der einem die Vorfahrt nimmt, Nachsicht hat, anstatt ihn anzubrüllen. Dass man sich über die geschenkte Zeit freut, wenn man den Bus verpasst, anstatt die gesamte Welt zu verwünschen. Im Endeffekt wird man ein bisschen ruhiger und ein bisschen netter. Und das sind sicherlich Eigenschaften, die uns und der gesamten Menschheit ganz gut tun.

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Prinzipiell ist Meditation eine tolle Technik, um auch mit schwierigen Situationen gut umzugehen. Manchmal finden wir uns in einer herausfordernden Situation wieder (der/die Partner/in macht Schluss, wir haben Probleme im Job oder an der Uni) und wir können einfach nicht mehr aufhören darüber nachzudenken. Oft ist einem in der Situation sogar bewusst, dass die Sorgen und die Grübelei um drei Uhr morgens auch niemanden weiterbringen, aber die Gedanken rasen und wir können einfach nicht damit aufhören. Wer häufiger meditiert und darin ein wenig Übung erlangt hat, wird feststellen, dass Meditieren in diesen Momenten besonders hilfreich wird. Dann wird die Meditation zu einem Rückzugsort, an dem wir Dinge loslassen können, die uns gerade nicht dienlich sind. So gesehen ist es wie ein Trick in der Hinterhand. Frei nach dem Motto: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, meditier' darüber und lass sie fallen!

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Es gibt die unterschiedlichsten Arten der Meditation, manche sind etwas strenger und steifer, andere etwas lockerer. Dabei ist für den einen wichtig, sich zu bewegen, der andere sitzt lieber still. Für Erstere gibt es zum Beispiel tolle Tanz-Meditationen oder energetische Körperübungen wie QiGong. Anderen hilft es ihre Stimme zu nutzen. Für diese eignen sich Kundalini- oder Mantra- Meditationen, in denen man in einen angenehmen Singsang verfällt, der die Lungen öffnet, den Körper mit Sauerstoff versorgt und zu mehr Gleichgewicht verhilft. Wieder andere können sich gut mit MBSR (Mindfulness based Stress Reduction) oder autogenem Training entspannen. Hierzu gibt es fantastische CDs, Podcasts und Soundcloud-Clips. Dies ist besonders gut, um nach getaner Arbeit schnell “runterzukommen”. Meine persönliche Art zu meditieren ist die klassische Zen Meditation namens Zazen. Dabei sitzt man in Stille im Lotussitz und versucht sich nur noch auf die Ein- und Ausatmung zu konzentrieren. Das erfordert anfangs ein wenig Übung, ist dann aber sehr effektiv.

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Ich möchte aber unterstreichen, dass jede Form von Meditation unbedingt ihren Platz und ihren Nutzen hat. Wem die eine Art nicht gefällt, dem empfehle ich absolut noch eine andere Art auszuprobieren und nicht direkt aufzugeben. Es ist unglaublich, wie Meditation in kürzester Zeit unser Leben verändern und uns zu ruhigeren, ausgeglicheneren und fokussierteren Menschen machen kann.

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