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Wir bei Frank Juice finden, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss - unsere Tipps für ein happy & healthy Lifestyle findest du hier. Auf deine Gesundheit!

Veganes Protein? Gibts das?

Veganes Protein? Gibts das?

Es hält sich nachhaltig das Gerücht, dass man bei vegetarischer/veganer Ernährung nicht genug Protein aufnimmt. Jeder, der schon mal vor einer Tischgesellschaft darüber gesprochen hat, dass er kein Fleisch oder sogar keine Tierprodukte isst, wird den leicht selbstzufriedenen Satz gehört haben: “Aber woher bekommst du dann dein Protein??” Damit ihr auf diese Frage zukünftig eine Antwort wisst, schreibe ich heute diesen Post. Quatsch - ich möchte euch vielmehr etwas Inspiration geben, welche (nicht-tierischen) Lebensmittel ihr essen könnt, um trotzdem euren Proteinbedarf zu decken. Damit hat die Tischgesellschaft nämlich Recht: Protein ist ein wirklich wichtiger Bestandteil unserer Ernährung, besonders wenn man sportlich unterwegs ist.


Hier eine Liste meiner Lieblingsproteine, die vegan sind:

  • Linsen, sind besonders lecker zB. als Linsensalat oder Dahl
  • Kichererbsen (ähm Hummus?)
  • Nüsse. Die enthalten außerdem wertvolle Fettsäuren, am liebsten als Snack oder als gute Beilage zu Porridge, Salaten etc.
  • Tofu. Das gute alte Tofu. Soja sollte man bekanntlich nicht in übertriebenem Maße essen, aber ein paar Mal die Woche und in moderaten Mengen ist es sehr zu empfehlen. Ich esse es am liebsten geräuchert, in Miso-Suppe oder vom Vietnamesen.
  • Brokkoli. Ja, auch Gemüse kann viel Protein enthalten! Brokkoli enthält außerdem viele Vitamine und ist sehr kalorienarm
  • Quinoa. Wer liebt Quinoa nicht!? Ich esse es am liebsten in Salaten oder als Grundlage einer Buddha Bowl
  • Hafer. Ist so richtig gesund, auch mal abgesehen vom Proteingehalt, und macht lange satt! Probiere es mal als Porridge oder in Form von Overnight Oats
  • Veganes Proteinpulver. Zu guter Letzt würde ich in ein hochwertiges, veganes Proteinpulver investieren, damit man sich nach dem Sport oder wenn man mal nicht so auf seinen Protein-Intake geachtet hat (kommt ja auch mal vor!), schnell einen Shake mixen kann. Das schmeckt übrigens auch herrlich mit unserer Cashewmilch - ein Traum! Achte bloß darauf, dass weder Zucker noch irgendwelche Aromen oder andere Zusatzstoffe hinzugesetzt sind.

Prinzipiell solltest du also darauf achten, wirklich jeden Tag eine proteinreiche Mahlzeit zu dir zu nehmen. Dabei geht es nicht um genaue Grammangaben oder sonst irgendeinen Quatsch. Wenn du erst seit kurzem vegan oder vegetarisch isst, häng dir die obige Liste vielleicht anfangs an den Kühlschrank, damit du dich immer daran erinnerst, ein bis zwei der aufgeführten Lebensmittel zu dir zu nehmen. Und wenn man mal keine Zeit hat oder sich mit einer Breze, einem Apfel und einem Teller Nudeln zufrieden geben musste, dann kann man sich am Abend einfach einen veganen Proteinshake mixen und der “zu-wenig-Protein-Phobie” endgültig den Garaus machen.

Kartoffelrösti mit Ratatouille

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Frühstücksporridge

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