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Wir bei Frank Juice finden, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss - unsere Tipps für ein happy & healthy Lifestyle findest du hier. Auf deine Gesundheit!

Was ist Intervallfasten?

Was ist Intervallfasten?

Wer schon mal einen Cleanse gemacht hat, weiß ganz genau, dass man sich schon ein bisschen überwinden muss, für mehrere Tage nichts zu essen. Außerdem jagt manchmal ein Event das andere und man schafft es einfach nicht eine fünftägige Auszeit einzubauen. Heißt das nun, dass man auf den Detox-Effekt komplett verzichten muss? Coolerweise können wir da Entwarnung geben und stellen euch heute eine andere Art des Fastens vor: Das intermittierende Fasten, auch Intervallfasten genannt. Komisches Wort, aber große Wirkung!
Bei diesem sogenannten Intervallfasten geht es darum, dass man täglich für ein bestimmtes Zeitintervall fastet. Das können 16, 18 oder sogar 20 Stunden pro Tag sein. In den restlichen acht, sechs oder sogar nur vier Stunden isst man völlig normal - nicht mehr und nicht weniger als man sonst essen würde. Diese Fastenmethode orientiert sich an der Art wie unsere Urahnen gegessen haben müssen. Für uns moderne Menschen ist ein kontinuierliches Essensangebot ja völlig normal, aber das war nicht immer so. Bevor unsere Vorfahren sesshaft wurden, zogen sie als Jäger und Sammler durch die Gegend und es war völlig normal, dass man für einige Zeit nichts zu essen hatte. Manchmal waren die Männer erfolgreich bei der Jagd und manchmal eben nicht. Diese Stunden oder Tage ohne Essen schadeten den Menschen allerdings überhaupt nicht, sondern sie machten sie widerstandsfähiger und leistungsstärker. Der Organismus wird durch die Zeit, in der keine Nahrung aufgenommen wird, optimal entlastet und der Körper lernt, Energiereserven in verschiedenen Organen und Geweben zu speichern und bei Bedarf wieder zu mobilisieren. Wenn dann Nahrung kommt, kann er sie schnell verwerten und die Vitalstoffe aufnehmen.
Im englischen Wort “breakfast” sehen wir noch dieses kulturelle Wissen, dass man eigentlich jede Nacht fastet. Und zwar “break (the) fast”, also das kleine Fasten-Brechen am Morgen, wenn man nach einer längeren Periode des Nicht-Essens wieder etwas zu sich nimmt.
Aus Erfahrung kann ich berichten, dass diese Art zu fasten ziemlich leicht in den Alltag einzubauen ist. Wenn man um 18 Uhr zu Abend isst, dann kann man um 10 Uhr morgens bereits wieder frühstücken und hat in der Zwischenzeit gefastet. Diesen Effekt verlängere ich sogar noch, indem ich morgens mit einem Tee und einem grünen Saft starte und oft erst ein frühes Mittagessen zu mir nehme. Wer eher ein Morgenmensch ist, kann umgekehrt am Abend etwas früher essen und um 18 Uhr zum Beispiel noch einen roten Saft trinken. Ein schöner Nebeneffekt: Wenn man früher zu Abend isst, ist der Körper nachts weniger mit der Verdauung beschäftigt und die Schlafqualität kann sich erheblich verbessern.

Eine andere Arte des Intervallfastens ist die 5:2 Methode. Das bedeutet, an 5 Tagen der Woche wird normal gegessen und an 2 Tagen wird gefastet. Einige unserer Kunden setzen das um, indem sie ein oder zwei Saft-Tage pro Woche einbauen. So lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben. Der Stoffwechsel wird dabei nicht gedrosselt und, entgegen häufiger Befürchtungen wird während der Fastenperiode auch keine Muskelmasse abgebaut und der Jo-Jo-Effekt bleibt aus. Intervallfasten eignet sich also auch, um langfristig und schonend abzunehmen, bzw. das Gewicht zu halten. Dadurch, dass man die Kalorienzufuhr nicht auf Null runterfährt, sondern Säfte trinkt, kann der gewohnte Alltag auch in den Fastenperioden gemeistert werden - Arbeit und Sport sollten kein Problem sein. Dennoch sollte man allzu anstrengende Aktivitäten vermeiden. Eine Yoga-Flow Stunde oder ein langer Spaziergang wären also besser als eine Stunde Cross-Fit. Viele unsere Kunden berichten uns, wie hilfreich diese kleinen Fasteneinheiten sind und, wie gut sie sich dadurch fühlen. Wer es ausprobiert, merkt es ganz schnell und will dieses Wohlgefühl immer wieder haben.

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