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Wir bei Frank Juice finden, dass gesundes Essen nicht langweilig sein muss - unsere Tipps für ein happy & healthy Lifestyle findest du hier. Auf deine Gesundheit!

Gesund ist nicht gleich teuer!

Gesund ist nicht gleich teuer!

Manchmal gehe ich aus dem Bioladen und fühle mich sehr sehr arm. Vor allem dann, wenn mal wieder neben Obst, Gemüse und Mandelmilch auch noch Superfoods in meinem Einkaufskorb landen. Ein Glas Mandelmus hier, eine Flasche Sanddornsaft da, Kokoswasser, Ahornsirup, Nüsse (vor allem Mandeln!) und dann noch rohe Schokolade - da ist man ganz schnell einen dreistelligen Betrag los und die Naturkosmetik Abteilung habe ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht betreten. Man kann für gesundes Essen sehr viel Geld ausgeben. Für Ungesundes übrigens auch. Wie ihr euch trotzdem gesund ernährt, ohne gleich Insolvenz anmelden zu müssen, erfahrt ihr hier:

Es gibt ein paar Basics, die man einfach zu Hause haben muss. Dazu gehören Oliven- und Kokosöl, verschiedene Gewürze und Mandelmus (macht einfach alles besser). Hier sollte man schon ein bisschen Geld investieren, da Öle wirklich hochwertig sein müssen, um gesund zu sein und man den Unterschied bei Gewürzen einfach schmeckt.

Den ganzen anderen “teuren” Rest, braucht man hingegen nicht wirklich. Ich habe immer Linsen, Kichererbsen und Bohnen zu Hause. Wenn ich dann etwas kochen will, brauche ich meist nur noch etwas Gemüse und frische Kräuter. Die sind wenn man saisonal kauft im Bioladen auch nicht teurer. Wenn ich einkaufe, achte ich auf wöchentliche Angebote und kaufe so gut es möglich ist saisonal ein. Haferflocken sind eines der gesündesten Grundnahrungsmittel und kosten praktisch nichts. Wer wirklich sparen will und Gluten gut verträgt, dem empfehle ich Brot selbst zu backen. Ich backe meist Dinkel-Vollkorn-Brot mit Walnüssen. Das schmeckt fantastisch, steckt voller Nährstoffe und kostet nicht viel. Sonst empfehle ich Suppen und Eintöpfe zu kochen. Die Basics wie Zwiebeln, Knoblauch und Dosen Tomaten kosten nur wenig, man kann mit verschiedenen Gewürzen toll variieren und das Ganze mit Gemüse der Saison aufpeppen.

1. Heimische Wundermittel statt teurer Superfoods

Es müssen nicht Chia, Goji, Acai und Co. sein - die sind teuer und haben zudem meist sehr lange Transportwege hinter sich. Dabei gibt es Lebensmittel, die direkt vor unserer Nase wachsen und kleine Wunder vollbringen können. Ein paar meiner Lieblinge: Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Grünkohl, Johannisbeeren, Feldsalat, Rotkohl, Haferflocken.

2. Saisonal einkaufen

Obst und Gemüse, das gerade nicht in Saison ist, muss von weit her geholt werden und ist dementsprechend immer teurer. Daher: Schlau machen (zB. hier), was gerade Saison hat und deinen Einkauf planen. Im Herbst freuen wir uns zB. über Äpfel, Zwetschgen, Wurzelgemüse, Kohl und Kürbis - diese Lebensmittel bekommt man gerade besonders günstig. Es macht auch wirklich Spaß saisonal zu kochen, so hat man immer eine schöne Abwechslung zwischen den Jahreszeiten.

3. Einen Grundnahrungsmittel Vorrat anlegen

Da musst du einmal investieren und hast aber lange was davon. Sachen, die bei mir nie fehlen: gutes Öl, Gewürze, Essig, Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte wie Linsen und Kichererbsen, Dosentomaten, Gemüsebrühe, Kokosmilch. In der Tiefkühltruhe habe ich zudem immer gefrorenen Blattspinat und Gemüse wie Brokkoli oder Blumenkohl.

4. Große Mengen kochen

Wenn du schon am Kochen bist, lohnt es sich wirklich gleich mehrere Portionen zu machen. Denn davon hast du viel mehr und zwar ohne größeren Arbeitsaufwand. Ich koche meistens abends groß, esse eine Portion gleich, fülle eine Portion in ein Glas für mein Mittagessen am nächsten Tag und friere den Rest ein. Das funktioniert besonders gut mit Gemüseeintöpfen, Currys, Quinoa/ Couscous Salat oder Suppe. Vor allem wenn du arbeitest oder tagsüber in der Uni bist ist es praktisch, wenn schon ein leckeres Mittagessen bereit steht und du dir nicht aus der Not heraus irgendwas überteuertes an der Ecke kaufen musst.

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Kürbis Suppe

Kürbis Suppe

Brotzeit à la Frank

Brotzeit à la Frank